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Neuigkeiten aus Rechtsprechung und Gesetzgebung

Computerbetrug sog. „Phishing“

Hat ein Täter widerrechtlich Konto-, Identifikations-, und Transaktionsnummern sowie Zugangscodes von anderen Benutzern des Internets mittels dem sog. „Phishing“ erlangt, liegt ein Ansetzen zur Verwirklichung des Straftatbestandes des Computerbetruges dann vor, wenn diese Daten verwendet werden, indem der Täter sie in den Computer eingibt, um so eine von dem tatsächlich Berechtigten nicht autorisierte Überweisung zu tätigen.

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